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Kategorie: Corona

Digitalismus und Big Pharma

Der Weg in die digitale Impfdiktatur – Wenn Big Pharma auf Big Data trifft – 9/11 und Patriot Act waren erst der Anfang

Digitalismus als neue Ideologie

Unbestritten, Covid-19 ist eine Krankheit, die bei einem kleinen Teil der Bevölkerung ernst verläuft und bei wenigen, fast ausschließlich Alten und Vorerkrankten, sogar zum Tod führen kann.

Diese Personengruppe ist bereits größtenteils geimpft und glaubt man den Impfpropagandisten ist sie auch weitgehend gegen Covid-19 geschützt. Beim ganz überwiegenden Teil der Infizierten verläuft die Erkrankung leicht, falls sie überhaupt Symptome entwickeln.

Warum werden also die Coronabeschränkungen nicht aufgehoben, sondern ganz im Gegenteil immer wieder verschärft? Warum ist Sport im Freien und Außengastronomie verboten, obwohl dem Immunsystem zuträglich und obwohl an der frischen Luft so gut wie kein Corona-Übertragungsrisiko besteht? Warum werden Inzidenzzahlen künstlich durch immer mehr Testungen hochgehalten? Warum sollen jetzt sogar Kinder in die Impfprogramme miteinbezogen werden, deren Gefährdung durch Corona statistisch verschwindend gering ist? Oder anders gefragt: Warum zwingt man Menschen dazu, unsinnigste und völlig sinnfreie Anordnungen auszuführen und dressiert sie so auf blinden Gehorsam?

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Beobachtungen in Absurdistan

Corona. Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich. Gedanken einer Skeptischen.

Nun ist es also so gekommen, wie es absehbar war und worauf wir vorbereitet wurden. Wenn wir uns dem Inzidenzwert von 50 nähern, nach dessen Erreichen mit ersten Lockdown-Erleichterungen zu rechnen war, wird dieser Wert einfach auf 35 herab gesetzt und alles bleibt lockdownmäßig wie gehabt. Nur die Friseure dürfen etwas früher öffnen. Die Sache mit den Haaren war aus dem Ruder gelaufen. Zum einen kennt fast jeder jemanden, der zum Haare schneiden nach Hause kommt – reine Freundschaftsdienste selbstverständlich und Besuche von einer Person sind ja erlaubt. Und zum anderen glaubte wohl niemand der Normalsterblichen, dass sich Fußballstars, Politiker und Fernsehmoderatoren seit Wochen ihre Haare selbst stylen. Zweiklassenrecht halt.

Mit dem neuen Inzidenzwert von 35 fühlt man sich wie der berühmt Hund, dem die Wurst immer wieder vor der Nase weggezogen wird, damit er weiterrennt. Das Virus soll jetzt also ganz gefährlich sein, unglaublich aggressiv. Denn: Es ist mutiert! Leider machen das Viren nun mal. Das Grippevirus mutiert ständig, deshalb muss man sich jedes Jahr neu impfen lassen. Und selbst dann ist man nur zu etwa 60 Prozent geschützt, weil einige neue Stämme eben noch nicht erfasst wurden. Welche ungeahnten Möglichkeiten ergeben sich für Corona: Jedes Jahr die ganze Welt aufs Neue durchimpfen, am besten mit zwei Impfdosen pro Person! Big Business für Big-Pharma!

Ich muss an meinen Hund denken. Den haben wir vor einigen Jahren mit einem neu entwickelten Impfstoff gegen Leishmaniose impfen lassen, zu einer Zeit, als wir noch den Großteil des Jahres in Süditalien verbrachten, wo Leishmaniose, das durch Insektenstiche übertragen wird und das Immunsystem zerstört, bei Hunden sehr verbreitet ist. Drei Impfungen und wenige Wochen später: Unser Hund erkrankte an Leishmaniose! Dies konnten wir nicht glauben, denn neben der Impfung war er auch äußerlich durch ein Halsband geschützt. Er hielt sich auch nicht sehr viel im Freien auf, schlief im Haus und war auch ansonsten mehr ein Indoor-Dog. Doch die Knochenmarkanalyse bestätigte die Diagnose: Leishmaniose. Die Tierärztin klärte uns auf: Es gebe immer neue Mutationen und die Impfung schütze nur zu etwa 50 Prozent. Zufällig las ich kurze Zeit später einen Artikel über den Ausbruch von Kinderlähmung in einem afrikanischen Dorf, nachdem dort gegen Polio geimpft worden war. Und ich fragte mich: Erkrankte mein Hund trotz der Impfung oder an der vielleicht noch nicht ausgereiften, dafür aber sehr teuren Leishmaniose-Impfung? Doch wen interessiert schon ein kranker Hund!

Allerdings bringt mich das auf einen anderen Gedanken. Denn bevor mein Hund geimpft wurde, mussten wir sein Blut analysieren lassen, ob er nicht etwa schon infiziert ist. Und ich frage mich, wieso nicht auch erst von jedem Impfwilligen vor der Impfung getestet wird, ob er bereits Antikörper entwickelt hat. Die Impfung könnte man sich dann sparen. Und ich frage mich, wie viele Menschen in Deutschland herumlaufen, die ohne oder mit leichten Symptomen infiziert waren und Antikörper entwickelten, ohne dass es ihnen aufgefallen ist oder sie in einer Statistik erscheinen. Die alle das Virus in abgeschwächter Form weitergeben und die vielleicht alle überhaupt nicht mehr geimpft werden müssten.

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Corona-Rundschau 01/Jan. 2021

Corona/Onlinehandel. Trägt der Onlinehandel dazu bei, dass die Covid-19-Zahlen steigen?

Es machen sich viele darüber Gedanken wie es sein kann, dass gerade Länder, Städte und Gemeinden, die die strengsten Lockdowns haben, auch den höchsten Anstieg an positiv Covid-19-Getesteten vermelden. Ist es verständlich, warum im alpenländischen Berchtesgadener Land rund um den idyllischen Königssee und in beschaulichen Städtchen wie Passau und Rosenheim die Covid-Zahlen überschießen, trotz fortwährender strenger Lockdowns, während sie in der Großstadt München zwar hoch aber immer noch übersichtlich sind, wo hier doch die Leute U-Bahn, Straßenbahn und Bus fahren, in Fabriken arbeiten und überhaupt über eine Million Menschen auf engstem Raum beieinander wohnen? Es sei dabei mal außer Acht gelassen, dass die dem Bürger zugemuteten Statistiken und die Art und Weise, wie getestet wird, eine Beleidung nicht nur des Intellekts, sondern auch des gesunden Menschenverstands sind.

Könnte es sein, dass der Lockdown kontraproduktiv ist und alles genau anders herum geregelt gehörte? Spricht dafür nicht auch der Blick nach Schweden? Ketzerisch gefragt: Könnte nicht gerade der Lockdown für den hohen Anstieg der Covid-19-Fälle verantwortlich sein? Und zwar nicht nur, weil er die Leute davon abhält, sich im Sportverein und im Schwimmbad körperlich fit zu halten und sie stattdessen dazu verdammt, sich zuhause dick zu essen und dumm zu saufen. Auch nicht, weil er die sozialen Kontakte unterbindet, wo doch jeder weiß, wie eine Umarmung, eine fröhliche Runde beim Italiener, ein kleiner Ausflug oder eine Reise immun machen gegen die Unbillen des Lebens, auch jene, die in Form von Viren daherkommen. Vielleicht macht es auch nichts, wenn er vor allem alte Leute und Einsame, häufig dasselbe, in schwere Depressionen stürzt, und weil er jeder Form von Neurose, vom Waschzwang über Essstörungen bis zur Sozialphobie, Hochzeiten beschert, auch weil jegliche soziale Kontrolle verloren gegangen ist. Vielleicht könnten die Menschen das ja alles irgendwie verkraften.

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Corona, USA und China – wo hatte das Virus seinen Ursprung?

Unverantwortliche Biotechnik außer Kontrolle?

Der Anthropologe Dennis Etler[1] stellt in einem Artikel von EurasiaDiary die Vermutung auf, dass das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 in den USA, und zwar in dem militärischen Biotech-Labor Fort Detrick, entwickelt wurde und bei einem Unfall entweichen konnte. Militärisches Personal, das später an Sportwettkämpfen in Wuhan teilnahm, könnte damit infiziert worden sein. Weiterlesen

Biologische Kriegsführung – die verheimlichte Gefahr III

Biowaffen. In einem dreiteiligen Artikel auf Global Research berichtet Larry Romanoff über die Entwicklung und den Stand der Forschung.

Teil III – Genetisch verändertes Saatgut: als Waffe konzipiert

von Larry Romanoff

Genverändertes (GV) Saatgut und genveränderte Lebensmittel sind für alle Staaten mit großen Risiken verbunden, so dass es aus vielerlei Gründen wahrscheinlich zwingend notwendig wird, diese Art von Lebensmitteln gänzlich zu verbieten. Dieses Thema ist zu umfassend, um hier diskutiert zu werden, aber ein Aspekt erfordert eine kurze Bemerkung. Würden wir nach der Herkunft von gentechnisch verändertem Saatgut fragen, wie die Idee konzipiert und entwickelt wurde, wer die Forschung betrieben und wer sie finanziert hat, was wäre die Antwort? Wir könnten vernünftigerweise annehmen, dass das Konzept vielleicht aus den Fachbereichen Biologie oder Landwirtschaft einer Universität stammt, oder dass ein staatliches Labor, das Forschung über die Lebensmittelversorgung betreibt, die Idee konzipiert und verfolgt hat. Oder wir könnten vermuten, dass ein privates Unternehmen im landwirtschaftlichen Bereich auf der Suche nach produktiveren Getreidesorten war und über dieses Verfahren gestolpert ist. Weiterlesen

Biologische Kriegsführung – die verheimlichte Gefahr II

In einem dreiteiligen Artikel auf Global Research berichtet Larry Romanoff über die Entwicklung und den Stand der Forschung.

Teil II – Geopolitik und der Einsatz biologischer Waffen

von Larry Romanoff

Es sollte offensichtlich sein, dass der Beginn von Biokriegen, wie bei der konventionellen Kriegsführung, erheblich erleichtert wird, wenn man Militärbasen, Angriffswaffen und Trägersysteme so nah wie möglich an seinen potenziellen Gegnern platziert. Dies ist ein Grund dafür, weshalb die USA fast tausend ausländische Militärstützpunkte errichtet haben – es soll gewährleistet werden, einen Feind innerhalb von dreißig Minuten überall auf der Welt angreifen zu können. Die gleiche Strategie gilt natürlich auch für biologische Kriegsführung, da das US-Militär eine Vielzahl dieser Labors im Ausland eingerichtet hat, die euphemistisch als „Gesundheitssicherungsinfrastruktur“ bezeichnet werden. Weiterlesen

Biologische Kriegsführung – die verheimlichte Gefahr I

In einem dreiteiligen Artikel auf Global Research berichtet Larry Romanoff über die Entwicklung und den Stand der Forschung.

Teil I – Biologische Waffen: Ein nützlicher und zeitorientierter Überblick über die Fakten

von Larry Romanoff

Die Regierung der USA haben mit ihren zahlreichen Behörden, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen über viele Jahrzehnte intensiv zur biologischen Kriegsführung geforscht, wobei der Fokus oftmals auf rassenspezifischen Krankheitserregern lag. Weiterlesen