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Kategorie: Corona (Seite 1 von 3)

Covid-19 – Herkunft – Gentherapien – Corona-Maßnahmen

Virus, Tier und Mensch in Zeiten des Krieges

Buchrezension. Der Thriller „The Marburg Virus“ von Stanley Johnson aus dem Jahr 1982 weist überraschend aktuelle Bezüge zu heutigen Covid-Impfungen, der Virenhysterie und der geopolitischen Kriegslage auf.

Haben Sie schon einmal von einem „Marburg-Virus“ gehört? Durch Zufall stieß ich im Internet auf einen Thriller dieses Titels „The Marburg Virus“, 1982 geschrieben von dem amerikanischen Bestsellerautor Stanley Johnson. Der Aktualität von Viruserkrankungen geschuldet, wurde der Roman 2020 neu aufgelegt und erschien diesmal unter dem verkürzten Titel „The Virus“, allerdings nur auf Englisch, wie schon die Vorgängerversion.

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Immunschwäche durch „Covid-Impfung“?

Was bedeutet es, wenn Covid-Impfungen weder vor Ansteckung noch vor Erkrankung schützen, sondern höhere Impfquoten sogar mit höheren Sterbezahlen einhergehen?

Immer wieder wurde der Verdacht geäußert, mRNA-Impfungen würden längerfristig nicht nur nicht vor einer Covid-19-Erkrankung schützen, sondern langfristig das Immunsystem sogar schädigen. Tatsächlich deuten Zahlen aus anderen Ländern, z.B. aus Großbritannien oder Kanada darauf hin, dass genau dies geschehen könnte. Auch bei uns wird beobachtet, dass gerade in den Bundesländern mit besonders hoher Impfrate, wie Bremen, die Inzidenzen zunehmen, während sie in Bundesländern mit niedriger Impfquoten, wie Sachsen, eher niedrig bleiben. So weist Sachsen nur 64 Prozent vollständig Geimpfte auf, Bremen dagegen 88 Prozent. Dagegen stehen die aktuellen Zahlen der 7-Tage-Inzidenz: Hier liegt Bremen bundesweit an der Spitze mit einem Wert von 727, während Sachsen nur eine Inzidenz von 423 aufweist. Dies bedeutet, dass in Bremen bei einer um 28 Prozent höheren Impfquote die Inzidenzen annähernd fast doppelt so hoch ausfallen als in Sachsen.

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Meinungs- und Pressefreiheit 2.0 – Der Freitag

In eigener Sache: Die vorläufig sechs monatige Sperrung meines Blogs https://www.freitag.de/autoren/gela auf Freitag.de und der Umgang der Redaktion mit Autoren missliebiger Artikel.

In einem Beitrag auf den Nachdenkseiten berichtet Ulrich Heyden von seinen Erfahrungen als Journalist beim Medium Der Freitag und wie er auf dem öffentlichen Forum der Kommentarseiten der Freitag Community von drei deutschen „Ukraine-Verteidigern regelrecht gejagt“ wurde. https://www.nachdenkseiten.de/?p=82304

Ulrich Heyden ist ein Journalist, der seit 1992 für die Wochenzeitung Der Freitag aus Moskau und anderen Orten Russlands und den Nachbarrepubliken berichtet und seit 2015 dort für den Freitag akkreditiert ist. Nun sah sich der Freitag-Chefredakteur Philip Grassmann nicht mehr in der Lage, diese Akkreditierung zu verlängern und teilte Ulrich Heyden mit, seine Artikel würden nicht mehr im Freitag veröffentlicht, solange der Ukraine-Krieg andauert. https://ulrich-heyden.de/article/eigener-sache

Ausgehend von Ulrich Heydens Erfahrungsbericht mit Der Freitag möchte ich ergänzend über meine Erlebnisse mit dieser Wochenzeitschrift berichten.

Seit dem 21. Dezember 2021 bin ich bei Freitag gesperrt, zunächst für ein halbes Jahr. Ich betreibe dort den Blog: https://www.freitag.de/autoren/gela

Auslöser für eine zunächst auf vier Wochen befristete Sperrung war dieser Corona-Artikel, der auf meinem eigenen Blog nachzulesen ist: https://gela-news.de/omikron-boersenkurse-und-die-impfpflicht

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Katastrophenkapitalismus und wie er die Welt belagert

Buchrezension. Für jeden, der sich über die Corona-Problematik kritische Gedanken macht, ist das Buch „Die belagerte Welt“ von Kees van der Pijl eine Pflichtlektüre.

Der aus den Niederlanden stammende Autor Kees van der Pijl war bis 2019 Professor für Internationale Beziehungen an der University of Sussex mit dem Forschungsschwerpunkt transnationale Klassen und globale politische Ökonomie.

Es wurden viele Bücher zum Thema Covid-Pandemie geschrieben, doch dieses Buch hebt sich aus der Masse hervor, indem es das unseren Planeten heimsuchende Corona-Geschehen in eine stimmige Gesamtschau und umfassende politische Analyse stellt. Wie alles mit allem zusammenhängt und wer seine Finger bei diesen Machenschaften im Spiel hat, zeigt Kees van der Pijl ebenso auf, wie dass wir uns in einer revolutionären Krise befinden. Der Autor weist einen Weg, wie sich die Menschen aus der Geiselhaft, in die sie die Politik genommen hat, befreien können.

Laut van der Pijl versuchte die „herrschende Kapitalistenklasse“, die sich in einem noch nie dagewesenen Maße bereichert hat, mit Hilfe der Covid-Krise die weltweiten sozialen Protestbewegungen zum Stillstand zu bringen. Sie habe mittels Lockdowns, Zensur und Einschüchterung eine sozialpolitische Krise heraufbeschworen. Die Regierungen „unter der Schirmherrschaft des internationalisierten Staates und letztlich der kapitalistischen Oligarchie“ habe der Gesellschaft den Krieg erklärt. Die Revolution von oben sei im vollen Gange. Um nicht in der digitalen Sklaverei zu enden, muss die Menschheit ihre Freiheit retten und eine alternative Gesellschaftsordnung etablieren.

So klar und anschaulich wie van der Pijl die Vorgänge um die Covid-Krise und den damit einhergegangenen Ausnahmezustand mit einem unglaublichen Detailwissen auffächert, muss man schlichtweg blind sein, um das Offenkundige nicht zu erkennen.

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Warum die Impfpflicht „light“ nicht kommen darf

Es wird wieder einmal versucht, weitere nicht nur unsinnige, sondern gefährliche Verordnungen gegen eine schwächere Minderheit durchzusetzen: Die „Impfpflicht light“ für über 50 oder 60-Jährige, die uns im März als parteiübergreifender Kompromiss verkauft werden könnte, damit die Politik ihr Gesicht wahren kann. Dazu sagte der Medizinethiker Eckhard in der Augsburger Allgemeinen: „Wir sollten klar und eindeutig jede Form der Altersdiskriminierung ausschließen.“[1] Auch wenn jüngere Impfunwillige zurecht erst einmal aufatmen werden, wenn wenigstens sie nicht von einer allgemeinen Impfflicht für alle bedroht sind, birgt die Impfpflicht für Ältere nicht nur die Gefahr der Spaltung und Schwächung des Widerstands gegen die aktuelle Corona-Politik, sondern kann auch der Einstieg in eine allgemeine Impfpflicht zu einem späteren Zeitpunkt werden.

Unweigerlich würden die zu einer ‚Impfung‘ Verpflichteten einen kleineren und weniger kraftvolleren Widerstand leisten können, da die Jüngeren eine Impfung gar nicht verweigern könnten, zu der keine Pflicht besteht. Das könnten nur die tatsächlich von der Impfpflicht betroffenen Alten. Ein weiterer Vorteil der „Impfpflicht light“ für die Politik: Beschränkt man eine Impfpflicht auf die Älteren, kann das öffentliche Leben und die Wirtschaft am Laufen gehalten werden und müssen kaum Impfverweigerer von ihren Arbeitsstellen entfernt werden.

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Covid-19: Die große Abzocke des Medizinbetriebs

Buchrezension. Tom Lausen und Walter van Rossum, die Autoren des Buches „Die IntensivMafia“, weisen akribisch nach, wie Millionen Euros an Steuergeldern in den Klinikbetrieb flossen, während seit Beginn der sogenannten Pandemie zu keiner Zeit von einer Überlastung des Gesundheitswesens die Rede gewesen sein kann.

Schon das gelungene Cover des Buches, eine Koffermatratze aus der die Geldscheine quellen, illustriert, wie Covid-19 als Gelddruckmaschine für Krankenhausbetreiber fungiert.

In seinem Prolog zur „IntensivMafia“ bemerkt Alexander Christ, dass das Gespenst der „Überlastung des Gesundheitswesens durch Corona“ seit Anfang 2020 umgeht. Das Narrativ der Politik lautete und lautet: Die drohende Überlastung der Intensivstationen und des Gesundheitssystems müsse verhindert werden, daher seien drastische Anti-Corona-Maßnahmen unumgänglich. Diese Behauptung fand in den Belegungszahlen der Intensivstationen niemals eine Bestätigung. Dagegen zeigen Zahlen, wie großzügig die Politik Gelder an die Klinikbetreiber verteilte. Schlappe 50.000 Euro versprach Jens Spahn 2020 für jedes neue Intensivbett.

Welch übles Spiel die Politik mit Zahlen zur Belegung von Klinik- bzw. Intensivbetten treibt, legen die beiden Buchautoren Autoren Lausen und van Rossum eindrücklich dar. Es wurde und wird von der Politik mit Verordnung und Zahlen jongliert, dass einem schwindelig werden könnte. Es wird nicht unterschieden, ob ein Beinbruch in der Klinik behandelt und der Patient mittels PCR-Test als Nebendiagnose positiv getestet wurde oder ob ein Patient mit Covid-19 als Hauptdiagnose eingeliefert wurde – alles läuft unter Covid-19: mit oder an Covid erkrankt, mit oder an Covid gestorben. Auch wird jede Verlegung von einer Station auf eine andere als neuer Fall gezählt, was zu der absurden Situation führt, dass es mehr neue Covid-Patienten gibt als insgesamt die Zahl Bettenbelegung hergibt.

Um nur einige Daten zur Krankenhausfinanzierung anzuführen: Im November 2020 verabschiedet der Bundestag das >Krankenhausfinanzierungsgesetz<, das den Krankenhäusern für entfallene Behandlungen Nicht-Covid-Erkrankter Ausfallentschädigungen zusagt – allerdings nur, wenn die Intensivstationen zu mindestens 75 Prozent ausgelastet sind. Ab diesem Zeitpunkt beginnen etliche Kliniken „Betten je nach Belegungsumfang flexibel“ zu verschieben, um in den Genuss der Entschädigungszahlungen zu gelangen. Allein bis Ende 2020 wurden an die Krankenhäuser als Kompensation für abgesagte Operationen und frei gehaltene Betten über zehn Milliarden (!) Euro bezahlt.

Keine Belege für eine Überlastung der Intensivstationen

Am Höhepunkt der sogenannten ersten Welle (20. April 2020) waren „weit weniger als 10 Prozent aller verfügbaren Intensivbetten“ von Covid-19-Patienten belegt. Doch das Innenministerium orakelte in seinem Strategiepapier über ein Worst-Case-Szenario, nachdem „allein für Deutschland mit circa 1,2 Millionen Toten zu rechnen sei“. Genauso wenig wie diese Toten trat das schrill angekündigte exponentielle Wachstum von Infektionen ein.

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Omikron rollt über Südafrika und Europa

Covid-19. Während aus Südafrika berichtet wird, dass Omikron sehr milde verläuft, erreicht die Panikmache in Deutschland einen neuen Höhepunkt. Impfen, was das Zeug hält mit einer Impfung, die gegen diese Virusvariante, die von vornherein milde verläuft, keinen weiteren Schutz bietet.

Omikron in Südafrika

Die US-amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg mit Sitz in New York prognostiziert am 17. Dezember 2021: „Südafrikas Hospitalisierungsrate stürzt in der Omikron-Welle ab“[1] und findet dies fantastisch!

Laut dem südafrikanischen Gesundheitsminister Joe Phaahla wurden insgesamt nur 1,7 Prozent der identifizierten Covid-19-Fälle in der zweiten Woche der vierten Infektionswelle in ein Krankenhaus eingeliefert , während es in der zweiten Woche der dritten Delta-Welle noch 19 Prozent waren.

Es gebe Beweise, dass der Stamm wohl milder ist und die Welle bereits den Höhepunkt erreicht habe. Allerdings sei die Übertragbarkeit von Omikron schneller, es gebe bedeutend mehr Infektionen, pro Woche 20.000 Fälle, verglichen mit 4.400 Fällen in der dritten Delta-Welle.

Die Krankenhausbelegung wegen Covid-19 entspreche nur etwa 40 Prozent des Höchststands der zweiten und dritten Welle, die Übersterblichkeit liege nur bei einem Achtel des früheren Höchststandes und habe nur geringfügig zugenommen. Bloomberg schreibt: „Die Zahl der Covid-19-Krankenhausaufenthalte in dieser Welle wird auch dadurch in die Höhe getrieben, dass leichtere Patienten aufgenommen werden, weil es Platz dafür gibt. Viele sind wegen anderer Beschwerden dort, werden aber routinemäßig getestet.“ Dies bedeutet, die Patienten, die unter Covid-19 geführt, sind an oder mit Covid-19 erkrankt.

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Schöne neue Welt 2030 – Vom Fall der Demokratie und dem Aufstieg einer totalitären Ordnung

Buch-Rezension. Unter diesem Titel gehen neunzehn Autoren der Frage nach, welche Motive sich hinter den Impfkampagnen, dem Impfdruck/Impfnötigung, ausgeübt durch Politik und Medien, verbergen.

Die ‚Impfung‘ hält bei weitem nicht das, was versprochen wurde, die Nebenwirkungen sind beträchtlich, Langzeitschäden nicht ausgeschlossen, ständiges Nach-Boostern nötig. Zusätzlich werden hilfreiche Medikamente zurückgehalten. Trotzdem soll jetzt eine Impfpflicht kommen. Warum das so ist und warum wir mit Maßnahmen gequält werden, die unser Immunsystem immer mehr schwächen, darauf versucht dieses Buch eine Antwort zu geben. Eine Antwort, die einen das Gruseln lehrt.

Das Buch „Schöne neue Welt 2030 – Vom Fall der Demokratie und dem Aufstieg einer totalitären Ordnung“ ist in drei Themenbereiche unterteilt: Das Ende der Demokratie, Globaler Tiefer Staat, Die große Transformation – mit einem Epilog von Caitlin Johnstone. Starker Tobak.

In seinem Vorwort verweist Hannes Hofbauer auf die Bemühung der Suprareichen und der großen Kapitalsammelstellen wie BlackRock, ihr Kapital auch in Krisen zu vermehren. Möglich scheint ihnen dies durch die Einführung neuer Technologien der Nano- und Biotechnik, die mit Hilfe der Regierungen zu einem neuen Wachstumszyklus führen soll. Die Pharmaindustrie wird die „neue Leitbranche“ rund um das „Gesundheitsregime im Zuge der Corona-Krise“. So werden neben der menschlichen Arbeitskraft „auch Körper, Bewusstsein und Erfahrung Objekte der Kapitalverwertung und damit der Ausbeutung“ – alles unter dem Deckmäntelchen ‚hehrer Motive‘ infolge eines „weltweiten Test- und Impfmarktes“.

Der Herausgeber Ullrich Mies sieht in der Corona-Pandemie „ein inszeniertes Zeitfenster“, ein „gigantisches Ablenkungsmanöver und einen Menschendressurakt des Globalen Tiefen Staates“. In der „sogenannte 4. Industriellen Revolution (KI-Digitalisierung, Gentechnik, synthetische Biologie, Nanotechnik, Geoingineering und >Mind Control<) soll die Menschheit >transhumanisiert<, der „Übergang in eine >New World Order<“ durchgesetzt werden.

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Omikron, Börsenkurse und die Impfpflicht

Covid-19. Der Wahnsinn (im Minutentakt) nimmt kein Ende, hat aber System.

Am 24. November 2021 teilte Südafrika Pfizer und Johnson&Johnson mit, dass es keine weiteren Lieferungen des Impfstoffs wünsche.

Am 26. November erklärte die WHO, dass am 24. November 2021 die Omikron-Variante in Südafrika entdeckt wurde.

Ab dem 26. November verhängen immer mehr Länder ein Flug- und Einreiseverbot aus Südafrika.

Fakten aus Südafrika: 7-Tage-Inzidenz 18; Impfquote ca. 24 Prozent.

Ab dem 26. November vermelden immer mehr Länder das Vorkommen der neuen Omikron-Mutation. So seien auch in Botswana vier Omikron-Fälle von Geimpften aufgetreten.

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Eiszeit über Deutschland

Corona/Covid-19. Unsere Gesellschaft ist von einer Eisschicht überzogen, die sich über den Corona-Mehltau gelegt und diesen Zustand eingefroren hat.

Als ich Mitte dieser Woche durch meine Einkaufsstraße ging, entdeckte ich an den ersten Ladentüren Zettel mit der Aufschrift „Zutritt nur für 2G“. Das saß. Wie ein Schlag in die Magengegend. Mir blieb die Luft weg. Fassungslos. So fühlt sich das also an, dachte ich, wenn man ausgegrenzt wird aufgrund irgendeines Merkmals, das einen zu einer geächteten Minderheit macht. In meiner Stadt, in meinem Viertel, darf ich Geschäfte nicht mehr betreten, weil ich nicht geimpft bin und es wohlgemerkt (!) (noch) keine Impfpflicht gibt. Es gibt für diese Art von ‚Impfung‘ auch nur eine Notzulassung und es gibt Trilliarden Studien und Artikel, die Bedenken gegen diese Art von ‚Impfung‘ anmelden.

Die Ausgrenzung tut richtig weh, es schmerzt. Selbstverständlich werde ich nie mehr einen Laden betreten, der mich auf diese Weise verletzt hat. Ist es den Ladenbetreibern klar, dass sie sich gegen fast ein Drittel unserer Gesellschaft verschwören?

Okay, eine neue Erfahrung. Vielleicht eine wichtige Erfahrung, die es mir ermöglicht, Diskriminierung und Ausgrenzung am eigenen Leib zu erleben. Die Vertreibung aus dem Wohlstandsparadies geht bis jetzt noch mit weicher Landung einher. Ich bin nur aus dem bequemen Zuschauersessel mehr oder weniger gewaltvoll ‚geschubst‘ worden, von dem aus ich bisher die Grausamkeiten, Kriege und Katastrophen dieser Welt beobachtet habe. Also bitte kein Selbstmitleid: Bewohner von Ländern, die nicht spuren im Sinne der Möchtegern-Beherrscher dieser Welt, werden noch ganz anderen Bestrafungen unterzogen. Denen schmeißt man Bomben auf den Kopf, ermordet sie, zerstört ihre Länder und gibt sie dem Elend preis. Da können wir uns mit dem Virus-Krieg, den unsere Regierungen gegen die eigene Bevölkerung führen, noch glücklich schätzen, auch wenn es vielleicht nur viel infamer ist, weil sich der Täter so gut tarnt?

Geschenkt, mit rationalen Argumenten gegen den Sinn oder Unsinn einer Impfpflicht für alle, die jetzt sogar ‚Weltärztechef‘ Montgomery für Kinder fordert, angehen zu wollen. Man muss sich ‚impfen‘ lassen, auch wenn die ‚Impfung‘ nicht schützt, denn daran ist nicht die ‚Impfung‘ schuld, sondern die ‚Ungeimpften‘. Und was soll das Argument, die ‚Impfung‘ schütze vor schweren Verläufen? Woher will man denn wissen, wie die Covid-Erkrankung verlaufen wäre, wenn der Erkrankte ‚ungeimpft‘ gewesen wäre? Mit diesen dummen Behauptungen lassen sich vielleicht etliche verschreckte Rentner überzeugen, die seit nunmehr zwei Jahren von morgens bis abends durch die öffentlichen Medien einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Aber der Anteil jener, die angesichts der Absurdität der meisten Behauptungen und Corona-Maßnahmen zumindest in Zweifel geraten, dürfte täglich steigen.

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