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Kategorie: Rüstung-Militär-Krieg (Seite 1 von 6)

Der westliche Überlegenheitskomplex

Im April 2019 erschien in Globalresearch unter dem Titel „Wie in Libyen und Syrien geht es auch in Venezuela nicht nur ums Öl“  ein Aufsatz von Andre Vltchek (1), in dem der Autor der Frage nachgeht, wieso der Westen drei so unterschiedliche Länder wie Libyen, Syrien und Venezuela auf ähnliche Art und Weise angriffen hat bzw. angreift und vernichten will. Während Analysten oft den Kapitalismus für die Entstehung einer Kultur der Gewalt verantwortlich machen, unter dessen Bann sowohl Opfer als auch Täter stehen, greife in Wirklichkeit der Verweis auf die Gier als wichtigste Triebfeder für diesen „westlichen Terror“ zu kurz. Weiterlesen

„Drecksarbeit“ im Mittleren und Nahen Osten

Rezension. In seinem neuen Buch über die Spannungslage im Nahen Osten nimmt Michael Lüders mit großer Sach- und Detailkenntnis zunächst das aktuelle Geschehen insbesondere im Iran, aber auch im Irak und Jemen, unter die Lupe, bevor er überschwenkt zum Gazakrieg, zu Israel und Palästina, unter Bezugnahme auf die neuesten Entwicklungen in Syrien und im Libanon. Für jeden, der die Geschehnisse in dieser Weltregion verstehen will, bietet dieses Buch mit seinem präzisen Blick auf die Konflikte eine schlüssige geopolitische Analyse der politischen Umbrüche, deren Entwicklung, mit ungewissem Ende, noch lange nicht abgeschlossen ist.

 

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Sudan: Die größte humanitäre Katastrophe der Welt

Fährt man in Ägypten entlang des Roten Meeres in südlicher Richtung zur sudanesischen Grenze begegnet man vielen LKWs, hoch beladen mit landwirtschaftlichen Produkten wie Kartoffeln, Getreide, Obst und Baumwolle, aber auch mit Lebendvieh wie Schafen und Kamelen. Der Sudan beliefert jedoch nicht nur Ägypten, sondern exportiert Nahrungsmittel und Schlachttiere insbesondere in die arabischen Golfstaaten. Nicht umsonst gilt der Sudan als Brotkorb der Region. Gleichzeitig sind bei einer Bevölkerungszahl des Sudans von 50 Millionen Menschen 40 Millionen auf Hilfe angewiesen – in diesem reichen, nicht nur Lebensmittel, sondern auch Bodenschätze, insbesondere Gold, exportierenden und vom Krieg zerrissenen Land.
Es ist, wie es immer war: Auf Leichenbergen lassen sich beste Geschäfte machen.

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Libyen und der Iran-Krieg

Siegesfeiern in Teheran

Siegesfeiern in Teheran

Während den beiden libyschen ‚Regierungen‘ zum Iran-Krieg nichts weiter einfällt, als den Iran zu verurteilen, erklärt die New York Post, dass Trump kein zweites Libyen wolle. Achmed Gaddaf ad-Dam erläutert, warum Trump besorgt und frustriert ist. Mussa Ibrahim sieht den Iran gestärkt und plädiert für eine breite Allianz der Befreiung.

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